Sara Motzt Rum!
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Die Kinderwagenterroristinnen

 

Die Kinderwagenterroristinnen sind meistens Mütter mit ihren Schreihälsen, die unkoordiniert und mit Frust im Bauch Kinderwagen durch die gegend schieben. Nun ja schieben wäre in dieser Hinsicht ein falscher AUsdruck, schubsen würde eher zu diesem Thema passen! Sie sind häufig mit ihrer Situation als Mütter überfordert und gerade diese Mütter, die sich um schreiende und nervtötende Windelpupser kümmern müssen, treten in der Öffentlichkeit aggressiv auf. Im shclimsster Fall findet man sie in Jahrmärkten oder in Weihnachtsmärkten, die jedes Wochenende überfüllt sind und leider wählen die Kinderwagenterroristinnen diese Ereignisse für ihre routinierte Familienausflüge aus. Nicht nur in den Kirmes sind sie zu finden: Sie können auch im Bus oder in der Bahn sein, die mit den Kinderwagen die Wege der anderen Fahrgäste versperren.Sie tauchen auch in Einkaufszentren, auf die Straßen schon auf und wenn sie in Gruppen auftreten, lösen sie auf den Fußwegen Verkehrschaos aus. Die Kinderwagenterroristinnen sehen zwar harmlos aus und dennoch sollten sie nicht unterschätzt werden. Sie können schon, sei es aus Absicht oder aus Versehen, wie die Chinesische Mauer stehen und sich nicht bewegen und wenn man sie fragt, ob sie sich mal zur Seite schieben würden, kommen verärgerte Kommentare aus ihren Münder heraus wie "Soll ich mein Kind tragen oder was?", "Kann ich nicht, wird eh von einer Andere blockiert" oder "Nimm doch einen andren Weg, Opfer!"

Manchmal kann ich diese armen, überforderten Seelen verstehen, wenn sie so reagieren. Die Mütter sind in der heutigen Gesellschaft immer noch in ihrer Rolle als 24-Stunden-Kindermädchen eingesperrt, während ihre Männer sich um andere DInge kümmern. Außerdem brauchen sie mehr Freiraum für die Kinderwagen, die weder die mit Schlaglöchern versehenden Straßen noch die ständig überfüllten Straßenbahnen und Bussen anbieten. Die Kinderwagenterroristinnen können nicht immer ihre  kleinen Biester auf die Arme nehmen. Für uns Außenstehende bleibt deshalb nichts anderes übrig als entweder über die zu meckern, sie zu akzeptieren oder wie ich es tue, über sie zu schreiben.

6.12.14 18:02
 
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